Dachorganisation der kommunalen Seniorenbeiräte und Seniorenvertretungen in Bayern
Dachorganisation der kommunalen Seniorenbeiräte und Seniorenvertretungen in Bayern

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V.li: Uta Dietl (Schriftführerin), Franz Wölfl (Vorsitzender), Hermann Lappus (Schatzmeister), Karin Brunner (Vorsitzende LSVB Beirat), Ministerin Kerstin Schreyer, Josef Niederleitner (stellv. Vorsitzender), Gabriele Obst (Geschäftsstellenleiterin), Dr. Georg Hellwig, Franziska Miroschnikoff. Fotoquelle: StMAS

 

 

Gespräch mit Frau Staatsministerin Kerstin Schreyer

Am 29. 1. 2019 war der Vorstand der LSVB zu Besuch bei der Bayerischen Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, Frau Kerstin Schreyer, MdL.

 

Zu Beginn des Gesprächs, das auf Augenhöhe unter den Beteiligten geführt wurde, würdigte Frau Staatsministerin die Arbeit der Seniorenbeiräte/Seniorenräte sowie der LandesSeniorenVertretung; sie wies darauf hin, dass sie gemeinsam mit uns die Seniorenpolitik in Bayern fortentwickeln wolle.

 

Hauptthemen des Gesprächs waren der Haushalt der LSVB für das Jahr 2019, die Nachbesetzung der in der Geschäftsstelle freien Stelle und das im Koalitionsvertrag von CSU und FW angekündigte Seniorenmitwirkungsgesetz. Beim Punkt Haushalt 2019 ging es um zusätzliche, also neue Auflagen, die seitens des ZBFS für den Förderbescheid 2019 beabsichtigt sind. Der Vorstand einigte sich mit Frau Staatsministerin dahingehend, dass die Auflagen praxisgerecht ausgestaltet werden. Bei der Nachbesetzung der freien Stelle in der Geschäftsstelle wird der Vorstand eine neue Stellenbeschreibung erarbeiten. Das StMAS wird dann entscheiden, welche Voraussetzungen erforderlich sind, um die in der Stellenbeschreibung enthaltenen Aufgaben erfüllen zu können. Was das angekündigte Seniorenmitwirkungsgesetz anbelangt, wies Frau Staatsministerin darauf hin, dass ihr Haus 2019/2020 einen Entwurf erarbeiten würde. Im Rahmen der Verbandsanhörung würde auch die LSVB eine Stellungnahme abgeben können. Sie stellte klar, dass für sie nur ein Seniorenmitwirkungsgesetz akzeptabel sei, das die Einbindung der Politik und der für die Altenpolitik maßgeblichen Verbände vorsehe.

 

Die Haltung der Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales unterscheidet sich, was die Einbindung der Politik betrifft, diametral von dem von der LSVB vorgelegten Gesetzentwurf. Der Vorstand der LSVB sieht keinen Anlass, seine bisherige Haltung aufzugeben. Er wird weiterhin nach besten Kräften im politischen Raum nach Verbündeten für seine Auffassung suchen und für unseren Gesetzentwurf werben.

Franz Wölfl

Fachtagung „Pflege und Wissenschaft" & Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Geriatrie Bayern e.V. Mitgliederversammlung 2016 - Hochschule Kempten 15.06.2016

Der Vorsitzende der Landessenioren-vertretung Bayern (LSVB) Dr. Gerhard Grabner (links) mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Geriatrie Bayern Richard Bartsch und der stellvertretenden Vorsitzenden (und ehemaligen Geschäftsführerin der LSVB) Prof. Dr. Veronika Schraut vor dem Hochschulgebäude

Der Vorsitzende Walter Voglgsang bei seinem Besuch des Landkreisseniorenbeirats in Dachau am 11.02.2014, bei dem die LSVB bzgl. konkreter Problemstellungen vor Ort in ihrer Funktion als Landesverband beratend tätig war.
Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der LSVB e.V. Gertrud Fries und Dr. Gerhard Grabner beim Antrittsbesuch bei der neuen Ministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller in München am 3. Februar 2014.

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